Funktionsdiagnostik

Funktionsdiagnostische Untersuchungen können Erkrankungen nachweisen, die durch folgende Mechanismen verursacht werden:
• gestörte Bewegungsmuster des Magen-Darm-Traktes
• mangelnde Produktion von Verdauungssäften
• unzureichende Fähigkeit des Darmes, bestimmte Nährstoffe aufzunehmen
• gestörte Wahrnehmung von Reizen im Magen-Darm-Trakt

Solche Störungen können mit üblichen Verfahren wie Magen- oder Darmspiegelung oder auch Blutuntersuchungen in aller Regel nicht diagnostiziert werden, weil sie nicht zu Schleimhaut- oder Laborveränderungen führen.

Die einzelnen funktionsdiagnostischen Verfahren sind sehr unterschiedlich und auch mit einem sehr unterschiedlich großen Aufwand verbunden. Oft genügt das Trinken einer harmlosen Testsubstanz mit anschließendem Sammeln von Atemproben.